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First documents

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The first document about an estate Hebing in the begining of the14th century

 

is found in the Archive in Münster in the

 

Westfälischen Urkundenbuches Nr. 962

 

 

1. Abschrift:

 

Preussicher Staatsarchiv                                                                          Münster (Westf) den 14. Mai 1938

St. A. 1460/38

 

Auf die Anfrage vom 2. d. Monats.

 

Die ältetse Erwöhnung des Hofes Hebing scheint in einer Urkunde

vom Jahre 1315  vor zu liegen.

Sie ist gedrückt in Bd. 8 des

Westfählischen Urkundenbuches Nr 962

 

Der Name dürfte als nachkomme des "HABO"  zu deuten sein.

                                                                                                                                                   gez. Dr Meyer

 

 

The second document is from 1334 where

a man called Heyno Hebync is mentioned as a whitness

 

Original text:

 

 

2. Urkunde

 

1334 Juni 29 (in festo Petri et Pauli apostulorum)

 

Winricus, Edler von Wesenchorst,

seine Frau Beatrix,

ihre Söhne Ecbertus, Stephanus, Winricus, Fredericus

und ihre Töchter Agnes, Vrederun, Beatrix,

 

lassen ihre Hörigen  Alheydis,

Frau  desTheodoricus dicti Berman zu Dynxperle,

deren Sohn Theodoricus und deren Töchter

Alheyidis,  Mechtildis Margareta frei.

 

                                                                                                   Zeugen:       Johann,  Pfarrer in Dynxperle

                                                                                                                         Johann dictus Cleppe

                                                                                                                        Heyno Hebync

 

 

Two farmhouses “Klein Hebing” and “Groot Hebing  are situated in the Siegerheide in Mussum, a few kilometers west from Bocholt in German      Both farms still exists.

 

 

 

 

Hebinck in de USA

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Bedeutung der NahmeDwarsefeld”.

 

 

 

Nordwestlich von Anholt in Westfalen liegt  die BauernschaftDwarsefeld”.

Sie wird ins Westen von der Issel un im Osten vom Regnieter Bach begrenzt.

Interessant ist es die BezeichnungDwarsefeldzu deuten. De Volksmund sagt “Dwars” sei der Plattdeutsche Ausdruck für

das Hoch-deutsche Wort “quer”.

Demnach Dwarsefeld = “quer durchs Feld”.

In die Nierderlände spricht man auch von “Dwars”.

Diese Auslegung aber darf wohl nicht für richtig gehalten werden.

 

Im Landesarchiv zu Düsseldorf heißt es in einer Urkunde von 4. Dezember 1364 betr. einer Gutsverpachtung u.a.

 Kspl Anholt in loco dicto Wessenfelde” = Kirchspiel Anholt in der sogenanten Bauernschaft Wessenfelde.

So hieß denn auch der älteste Hof im heutigen Dwarsefeld bis 1535:

 

“Hof to Wassenfeld”,

später:

Schol’t Blecking

 

In einer Urkunde von 20. April 1263 betraf die Verleihung der Güter Overgoore durch Johannes, Dekan von Köln, und das Kapitel der Reesner Kirche an

Heinrich, den Sohn Engelberts von Braimt: bona que vocatum Lüttei over gore Wattenfeld sitis. = Güter, welche Lüttel over gore genannt werden, im Wattenfelde gelegen.

Die Gutsname Overgoor hat sich bis auf den heutigen Tag erhalten.

 

DiesesWattenfeldedarf wohl für die älteste und richtige Benennung der jetztigenDwarsefeld” gehalten werden.

Die im Dwarsefeld an der Issel gelegenen Weiden, und zwar von der früheren Landforter Brücke bis hinauf zur Genderinger Brücke, tragen außer dem Hofnamen die Bezeichnung “Watt”,

zum Beispiel: Scholt Bleckings Watt, Overgoors Watt, Nargenas Watt und so weiter.

 

Unter “Watt” versteht man für gewöhnlich seichteLandstiche, die dort enstanden, wo ein Flußlauf aufgehört hat zu bestehen.

 

Wer die Frügeschichte von Schloß und Stadt Anholt kennt, weiß das die Burg Anholt in einem verwaisten Flußbett des Ost-Rheins  erbaut wurde.,

und daß dieser Rheinarm, paralell dem jetztigen Issellauf sein  Bett hatte.

Aus diesem Flußbett entstanden dann die sogenannten “Watten”, aus denen nach und nach brauchbares Ackerland und Weiden geschaffen werden.

 

Es handelt sich demnach bei demWattenfeldum ein Feld, das am Watten lag oder aus den Watten entstanden ist.

Wir sehen wie aus den ursprünglichen und wohl richtigen BezeichnungWattenfeldzunächst dannWassenfeldund später, also in neuerer Zeit, “Dwarsefeldentstanden ist.

 

 

 

 

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